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Preise & Lizenzen

Was kostet AIMI?

AIMI wird pro Nutzer und Monat abgerechnet — nicht nach E-Mail-Volumen:

PlanPreisFür wen
Einzelnutzer & TeamsCHF 39 / Nutzer / MonatBis 19 Nutzer
Organisationen & BehördenAuf AnfrageAb 20 Nutzer

In beiden Plänen enthalten: Schweizer Hosting, unbegrenztes E-Mail-Volumen, freie KI-Modell-Wahl, automatische Kontaktverwaltung und Support.

Alle Preisdetails ansehen
Gibt es eine Mindestlaufzeit?

Nein. AIMI ist monatlich kündbar — jederzeit auf Ende Monat. Keine Mindestlaufzeit, keine Kündigungsfristen, keine versteckten Kosten.

Die 14-tägige Testphase endet automatisch — ohne dass Sie aktiv kündigen müssen.

Wie funktioniert die kostenlose Testphase?

Die Testphase dauert 14 Tage und umfasst den vollen Funktionsumfang — kein abgespecktes Demo, sondern echtes AIMI mit Ihren E-Mails.

  • Keine Kreditkarte erforderlich
  • Endet automatisch — keine aktive Kündigung nötig
  • Zugang zu allen Funktionen inkl. KI-Modell-Wahl
  • Onboarding-Begleitung auf Wunsch inklusive
Jetzt kostenlos starten
Was gilt ab 20 Nutzern?

Ab 20 Nutzern erstellen wir ein individuelles Angebot — für Unternehmen und öffentliche Institutionen gleichermassen. In der Regel innerhalb von 2 Werktagen.

Im Angebot enthalten: volumenbasierte Konditionen, zentrale Nutzerverwaltung, dedizierter Schweizer Ansprechpartner, SLA, AVV, TOM und DSFA.

Beratungsgespräch buchen

Einrichtung & Integration

Wie verbinde ich AIMI mit meinem bestehenden E-Mail-System?

Die Verbindung dauert 1–2 Minuten und erfordert kein technisches Vorwissen:

  • E-Mail-Adresse und IMAP/SMTP-Zugangsdaten hinterlegen
  • Optional: bestehendes E-Mail-Archiv hochladen, damit AIMI Ihren Stil sofort übernimmt
  • AIMI ist sofort einsatzbereit
Kein IT-Support, keine Schulung, kein komplexes Onboarding nötig.
Welche E-Mail-Anbieter werden unterstützt?

AIMI unterstützt alle Anbieter mit IMAP/SMTP-Anbindung:

Infomaniak Outlook / Microsoft 365 Gmail Bluewin und alle weiteren IMAP-fähigen Anbieter

Hinweis: ProtonMail wird aufgrund der proprietären End-to-End-Verschlüsselung aktuell nicht unterstützt. OAuth2-Anbindung für passwortfreie Einrichtung ist in Entwicklung.

Kann AIMI meinen persönlichen Schreibstil lernen?

Ja, auf zwei Wegen:

  • Archiv-Import: Laden Sie Ihr bestehendes E-Mail-Archiv hoch — AIMI übernimmt sofort Ihren Ton, Ihre Formulierungen und Ihre bewährten Antwortmuster.
  • Laufendes Lernen: Ohne Import lernt AIMI ab der ersten gesendeten E-Mail und verbessert sich kontinuierlich.

Ihre E-Mail-Daten bleiben dabei ausschliesslich in Ihrer verschlüsselten Umgebung — kein Abgleich mit anderen Mandanten.

Brauche ich IT-Support für die Einrichtung?

Nein. AIMI ist für intuitive Bedienung ohne technisches Vorwissen entwickelt. Die Einrichtung dauert in der Regel 1–2 Minuten.

Auf Wunsch begleiten wir Sie mit einer kostenlosen Online-Einführung durch die ersten Schritte. Für grössere Teams und Behörden bieten wir ausserdem ein betreutes Rollout an.

Funktionen & Bedienung

Was genau macht AIMI mit meinen E-Mails?

Beim Eingang einer E-Mail durchläuft AIMI drei Stufen:

  • Semantic Search: Eine KI durchsucht Ihre private E-Mail-Datenbank nach ähnlichen Vorlagen und Mustern.
  • Web-Recherche: Falls nötig, sucht eine zweite KI aktuelle öffentliche Informationen im Web.
  • Antwortgenerierung: Eine dritte KI kombiniert interne und externe Daten zu einem professionellen Antwortentwurf — in der Sprache des Absenders.

Zusätzlich erkennt AIMI automatisch offene Follow-ups, vergessene Leads und Antworten, die noch ausstehen — und macht konkrete Vorschläge.

Welche KI-Modelle kann ich wählen?

Sie wählen frei, welches KI-Modell Ihre E-Mails bearbeitet — und können jederzeit wechseln:

GPT-4o Claude Mistral Llama Apertus KIMI Qwen

Jedes Modell hat unterschiedliche Stärken — z.B. Apertus für maximale Mehrsprachigkeit (über 1'000 Sprachen), GPT-4o für komplexe Sachverhalte. Die Wahl liegt bei Ihnen.

Kein Datenverlust beim Modellwechsel — alle Entwürfe und Lernfortschritte bleiben erhalten.
Wie viele Sprachen unterstützt AIMI?

Alle gängigen Weltsprachen werden unterstützt. Mit Apertus — dem mehrsprachigsten KI-Modell der Welt — sind es über 1'000 bis 1'800 Sprachen.

AIMI erkennt die Sprache einer eingehenden E-Mail automatisch und beantwortet sie in derselben Sprache — ohne manuelle Einstellung. Sie können die Antwortsprache jederzeit manuell übersteuern.

Für die Schweiz besonders relevant: Deutsch Französisch Italienisch Englisch Rätoromanisch

Wie funktioniert die automatische Kontaktverwaltung?

AIMI liest E-Mail-Signaturen automatisch aus und übernimmt Kontaktdaten direkt ins interne Adressbuch — ohne manuellen Aufwand:

  • Name, Anrede, Titel, Geschlecht
  • E-Mail-Adresse, Telefon, Postadresse
  • Firma und Funktion

Das System ist vergleichbar mit den Kontakten in Microsoft Outlook — kein vollständiges CRM, aber alle wesentlichen Daten strukturiert an einem Ort. Manuelle Pflege entfällt grösstenteils.

Versendet AIMI E-Mails automatisch?
Nein — niemals. AIMI erstellt Entwürfe und priorisiert Nachrichten. Der Versand erfolgt ausschliesslich nach expliziter menschlicher Freigabe.

Eine Funktion zum automatischen Versand ohne Nutzerinteraktion existiert nicht und ist auch nicht geplant. Das ist ein bewusstes Design-Prinzip — insbesondere für regulierte Branchen und den öffentlichen Sektor.

AIMI ist ein Assistent, kein Autopilot. Die volle Verantwortung für jede Kommunikation verbleibt bei Ihnen.

Was passiert, wenn AIMI einen falschen Entwurf erstellt?

Jeder Entwurf ist vollständig editierbar. Sie sehen den Entwurf vor dem Versand, können ihn anpassen, neu formulieren oder verwerfen — ohne Konsequenzen.

Korrekturen die Sie vornehmen fliessen in den Lernprozess ein: AIMI verbessert sich mit jeder Interaktion und passt sich Ihrem Stil an.

Gibt es eine Mobile App?

Aktuell ist AIMI als Desktop-Webapplikation verfügbar. Die Nutzung im mobilen Browser ist möglich. Eine dedizierte Mobile App ist in Planung.

Datenschutz & Sicherheit

Wo werden meine Daten verarbeitet und gespeichert?

Alle Daten werden ausschliesslich auf Infomaniak-Infrastruktur in der Schweiz verarbeitet und gespeichert — in eigenen Rechenzentren in Genf und Winterthur, ISO 27001 zertifiziert.

Eine Übermittlung an Drittländer — insbesondere in die USA oder die EU — findet nicht statt.

CLOUD Act-Risiken durch US-amerikanische Anbieter sind damit strukturell ausgeschlossen.

Werden meine Daten für KI-Training verwendet?
Nein. Ihre Daten werden nicht zur Verbesserung allgemeiner KI-Modelle verwendet und nicht mit Daten anderer Mandanten kombiniert.

Die optionale Lernfunktion aus Ihrer eigenen E-Mail-Historie betrifft ausschliesslich Ihre eigene Umgebung und verbessert nur die Qualität Ihrer persönlichen Antwortvorschläge.

Gibt es einen Auftragsverarbeitungsvertrag (AVV)?

Ja. Die folgenden Compliance-Dokumente stehen zur Verfügung:

Sind meine Daten von anderen Kunden getrennt?

Ja. Jeder Mandant verfügt über eine logisch getrennte Umgebung. Die vektorisierten Suchdaten sind ausschliesslich in Ihrem persönlichen, verschlüsselten Bereich gespeichert und stehen nur Ihnen zur Verfügung.

Sie können alle gespeicherten Daten jederzeit über das Dashboard löschen.

Was unterscheidet AIMI von ChatGPT, Gmail AI oder Microsoft Copilot?
KriteriumStandard-Cloud-KIAIMI
Daten in der Schweiz
CLOUD Act-Risiko✗ (US-Anbieter)✓ ausgeschlossen
Kein KI-Training mit Ihren Daten
AVV nach Schweizer Recht
Freie KI-Modell-Wahl
Proaktive Follow-up-Erkennung
Schweizer Ansprechpartner

Angaben auf Basis öffentlich zugänglicher Dokumentation. Stand Mai 2026.

Zeitersparnis & Qualität

Wie viel Zeit spare ich mit AIMI wirklich?

Die Zeitersparnis wächst mit zunehmender Nutzung und hängt von der Häufigkeit und Komplexität ähnlicher E-Mails ab:

40–50%
Startphase
Erste Wochen
50–70%
Lernphase
1–3 Monate
70–85%
Reifephase
3–12 Monate
85–90%
Zielzustand
Ab ~1 Jahr

Bei 50 E-Mails pro Woche entspricht das einem Zeitgewinn von 4–8 Stunden pro Mitarbeitenden und Woche.

ROI für Ihr Team berechnen
Was passiert in der Startphase?

In den ersten Wochen lernt AIMI Ihren Kommunikationsstil kennen. Etwa 20% der Entwürfe sind sofort versandfertig, bei den übrigen sind kleinere oder grössere Anpassungen nötig.

Mit jeder gesendeten und korrigierten E-Mail verbessert sich AIMI — die Akzeptanzrate steigt spürbar bereits nach wenigen Wochen.

Tipp: Ein Upload Ihres E-Mail-Archivs beim Einrichten verkürzt die Startphase erheblich.

Gemeinden & Behörden

Ist AIMI mit dem Amtsgeheimnis vereinbar?

Ja. Die Architektur von AIMI ist explizit auf den Einsatz in datenschutzsensitiven Umgebungen ausgelegt:

  • Alle Daten verbleiben auf Schweizer Infrastruktur (Infomaniak)
  • Keine Übermittlung in die USA oder EU
  • Kein CLOUD Act-Risiko durch US-amerikanische Anbieter
  • Mandantengetrennte, verschlüsselte Datenverarbeitung
  • Freigabe vor jedem Versand — kein autonomes Handeln der KI
Ob AIMI in Ihrem konkreten Einsatzfall mit dem Amtsgeheimnis vereinbar ist, hängt von Ihrer spezifischen Konfiguration ab. Wir stellen auf Anfrage alle Compliance-Unterlagen bereit.
Compliance-Unterlagen anfordern
Wie werden Gemeinden und Behörden abgerechnet?

Für Gemeinden, Kantone und öffentliche Institutionen ab 20 Nutzern erstellen wir ein individuelles Angebot — in der Regel innert 2 Werktagen.

Das Angebot berücksichtigt Grösse der Institution, Anzahl Nutzer und gewünschte Leistungen (inkl. Migration, Rollout, AVV, DSFA).

Beratungsgespräch für Behörden
Unterstützt AIMI bei der Migration von US-Anbietern?

Ja. Für Organisationen, die von US-basierten E-Mail-Infrastrukturen (Microsoft 365, Google Workspace) auf Schweizer Anbieter wechseln möchten, bieten wir eine aktive Migrationsbegleitung an.

Das umfasst Analyse der bestehenden Infrastruktur, Empfehlung geeigneter Schweizer Alternativen und Begleitung des Umzugs — ohne Unterbruch im laufenden Betrieb.

Wie läuft die Einführung in einer Gemeindeverwaltung ab?

Wir begleiten den Rollout von Anfang bis Ende:

  • Kick-off-Gespräch mit IT-Verantwortlichen und Leitung
  • Technische Einrichtung und Verbindung der E-Mail-Infrastruktur
  • Onboarding-Session für alle Nutzer (Online, 30–60 Min.)
  • Dedizierter Schweizer Ansprechpartner während der Einführungsphase
  • Übergabe aller Compliance-Dokumente (AVV, TOM, DSFA)
Funktioniert AIMI zusammen mit IncaMail (Swiss Post)?

Ja. AIMI ist mit IncaMail kompatibel und unterstützt den Versand rechtssicherer, verschlüsselter E-Mails mit Empfangsnachweis — vergleichbar einem digitalen Einschreiben der Schweizerischen Post.

Wichtige Einordnung zum Thema Microsoft 365:
Viele Gemeinden nutzen heute M365 mit Outlook. Dabei ist zu beachten: Die KI-Funktionen von Microsoft (Copilot) verarbeiten E-Mail-Inhalte auf US-amerikanischer Infrastruktur — und stehen damit in direktem Widerspruch zum Amtsgeheimnis. Wer Outlook mit aktiviertem Copilot nutzt, verletzt das Amtsgeheimnis. AIMI tut das nicht.

Nutzerinnen und Nutzer können selbst entscheiden:

  • Outlook weiternutzen — dann aber ohne KI-Funktionen (Copilot muss deaktiviert sein), und IncaMail-Integration erfordert selbst betriebene Exchange-Server (nicht Standard-M365-Cloud)
  • Zu AIMI wechseln — KI-gestützte E-Mail-Bearbeitung auf 100% Schweizer Infrastruktur, amtsgeheimniskonform, IncaMail-kompatibel
Unsere Empfehlung für Gemeinden: Migration zu einem Schweizer Mail-Hosting-Anbieter (z.B. Infomaniak) in Kombination mit AIMI und IncaMail. Das schafft eine vollständig Schweizer, amtsgeheimniskonforme Lösung ohne Abhängigkeit von US-Infrastruktur. Wir begleiten diese Migration aktiv.

So läuft der sichere Versand mit AIMI und IncaMail ab:

E-Mail verfassen in AIMI → Versand über Schweizer Mail-Server → IncaMail-Versand (verschlüsselt + Empfangsnachweis) → Archivierung auf Schweizer Infrastruktur
Technische Beratung anfragen
Was müssen unsere Mitarbeitenden über den IncaMail-Empfang wissen?

Die Empfänger-Erfahrung unterscheidet sich je nachdem, ob der Empfänger selbst ein IncaMail-Konto besitzt:

  • Empfänger mit IncaMail-Konto (andere Gemeinden, Behörden, Unternehmen mit IncaMail): Die Nachricht wird direkt und verschlüsselt zugestellt — nahtlos und ohne zusätzlichen Schritt.
  • Empfänger ohne IncaMail-Konto (häufig Privatpersonen oder KMUs): Der Empfänger erhält eine Benachrichtigungs-E-Mail und holt die Nachricht über das Web-Portal der Schweizerischen Post ab. Das dauert wenige Minuten, erfordert aber einen einmaligen Schritt des Empfängers.
Empfehlung für die Praxis: Informieren Sie Ihre Mitarbeitenden über diesen Unterschied — insbesondere bei der Kommunikation mit Privatpersonen. So vermeiden Sie Rückfragen nach dem Motto «Ich habe nichts erhalten». In der Praxis ist dies bei behördeninternem Verkehr (Gemeinde ↔ Kanton ↔ Bund) in der Regel kein Thema, da IncaMail dort meist auf beiden Seiten vorhanden ist.

Bereit, AIMI auszuprobieren?

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Endet automatisch
100% Schweizer Infrastruktur
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